Freitag, 12. September 2008

Wohnung

Jetzt kommen mal wieder ein paar Neuigkeiten hier aus dem gerade ziemlich warmen Buenos Aires.
Ich weiss, dass ich in letzter Zeit recht faul war, meinen Blog zu aktualisieren, werde mich jetzt aber bessern.
Also was ist nun seit der Zeit im ISEDET passiert?

Seit dem 7.09.2008 lebe ich nun in der Casa Palermo, einer WG in einem der reicheren und auch sicheren Partyviertel. Dort lebe ich zusammen mit vier weiteren Voluntaeren. Laura und Jakob, die zwei anderen Freiwilligen in der Casa San Pablo sowie Lenny und Leonie, die Voluntaere aus dem Proyect Arcangel Gabriel. Mit der Wohnung hatten wir zu Anfang grosse Probleme, da wir uns dort einrichten mussten, sprich Betten, Matratzen und Schraenke organisieren. Hinzukam, dass hin und wieder Reperaturarbeiten anfiel, da die Wohnung vorher von einer aelteren Dame bewohnt wurde und nun ein bisschen hinfaellig ist. Mal steht das ganze Bad unterwasser, die Tueren oeffnen sich nicht mehr, die Rolladen gehen kaputt oder ein Fenster bricht raus... d.h. wir hatten immer etwas zu tun.
Doch jetzt ist fast alles schon wieder heile und nach nun so ca. 2.5 Monaten fuehlt man sich auch schon wirklich in der Wohnung zuhause. Man koennte sogar sagen, das wir in der Zeit eine fast leere Wohnung wohnlich eingerichtet haben.Die grosse Aufgabe, die uns jetzt aber noch bevorsteht ist wie wir den Sommer hier ueberleben. Im Moment haben wir noch Fruehling mit Temperaturen um die 33 Grad und in der Wohnung ist es oft unertraeglich warm. Zum Glueck haben wir eine Klimaanlage. Nur fuer die Nacht muessen wir uns wohl noch einen Ventilator zulegen.

Seit nun 2.5 Monaten bin ich jetzt auch in meinem Projekt und es gefaellt mir super gut. Die Kinder und Jugendlichen koennen manchmal echt sau anstrengend sein, aber das gehoert ja auch dazu. Wir Freiwilligen bieten in der Casa San Pablo eigene Aktivitaeten an. Das sind zum Beispiel ein Sportkurs, ein Schlagzeugkurs, Englischunterrich, sowie auch Nachhilfe, ein Deutschkurs, eine Bastelgruppe und eine Kindergruppe. Ich bin dann noch bei einer Jugendlichen Gruppe der Anleiter geworden und leite diese zusammen mit einem Jugendlichen aus dem Projekt. Das einzig nervige ist, jeden Tag ca. 1.5 std ein Weg zum Projekt zu fahren. Aber diese Zeit nutze ich meistens um ein wenig zu schlafen und ab und zu auch mal was zu lesen.
In der Casa San Pablo habe ich jetzt jonglieren gelernt und die Jugendlichen wollen mir noch das Gitarrespielen beibringen. Die Jugendlichen haben auch schon an zwei Campamentos (Zeltlager) teilgenommen, wo wir Freiwilligen auch bei waren. Diese Zeltlager befanden sich beide ausserhalb von Buenos Aires, was mir sehr gefallen hat mal aus der hektischen und auch lauten Stadt mal raus zu kommen und einfach nur die Natur und Ruhe zu geniessen. War echt nicht schlecht.

Was ich hier schon in meiner Freizeit getan habe, kann sich auch schon sehen lassen. Die Beatsteaks haben nen Konzert gespielt, doch da sie hier kaum bekannt sind waren dort vllt. nur gerade mal 150 Leute. Man war direkt an der Buehne und die Stimmung war einfach nur geil. Cool dabei war auch noch, das hauptsaechlich Deutsche da waren.

Dann war ich noch auf dem Personal Festival. Dort traten Bloc Party, Kaiser Chiefs, viele argentinische Band und REM auf. Die Stimmung war zwar komisch, da die Leute irgendwie nicht so richtig abgingen, aber trotzdem haben die alle ne geile Show abgezogen.

Vor zwei Wochen musste ich dann ausreisen und mein Touristenvisum erneuern. Ich war dann fuer 3 Tage in Uruguay. Dort habe ich mit Montevideo angeschaut und das echt super schoene kleine Staedtchen Colonia. Uebernachtet haben wir beide male in einem Hostel, was ich jetzt auch oefters machen werde, da man dort Menschen aus aller Welt kennen lernt und auch einfach nur geil abchillen kann. Montevideo war aehnlich wie Buenos Aires, nur das dort noch ein Strand war.
Buenos Aires liegt zwar auch am Rio de la Plata, jedoch kann man hier nicht baden, da es super verschmutzt ist.
Colonia hat mit super gefallen, da der Strand echt schoen war. Es gab dort zwar keine Wellen, aber der Sonnenuntergang und die Kueste haben einen echt fasziniert. Auf einer kleinen Feria ( eine art Flohmarkt, wo selbstgemachte Sachen verkauft werden) habe ich mir dann auch endlich einen Matebecher gekauft.
Hier einmal eine kleine Erklaerung zu Mate. Der Mate-Tee ist das Volksgetraenk Argentiniens. Man kann ihn alleine auf der Strasse oder jedoch viel ueblicher gemeinsam in einer grossen Gruppe trinken. Bei der Mate- Zeremonie kommt es mehr darauf an die Gemeinschaft zu geniessen, als auf den Konsum und die Hygiene zu achten. Er wird von allen gemeinsam aus einer Bombilla (eine Art Strohhalm) aus einem Kuerbisbecher getrunken, wobei das Tee / Wasser Verhaeltnis fuer einen Deutschen eher ungewoehnlich ist. Der „Becher“ wird komplett mit Yerba (bittere Kraeuter) gefuellt und anschliessend mit einem Schlueckchen heissem Wasser „begossen“, so dass genau eine Person etwa zwei bis drei Schluecke trinken und an seinen Naechsten weitergeben kann.
Erst hat er mir nicht so sehr geschmeckt, aber jetzt kann ich ihn schon fast garnicht mehr wegdenken.

Ich war sonst noch auf zwei ziemlich geilen Asados... viel besser als im ISEDET!
Das Fleisch hier ist einfach nur goettlich lecker und auch guenstig. So bezahlt man fuer nen Kilo von nem hammerfleisch nur 4 Euro. Ich habe jetzt zwar nicht die Preise von Deutschland im Kopf aber doch denke ich das dies recht guenstig ist. Ich weis gar nicht was ich ohne so ein geiles Fleisch in Deutschland machen soll...

Ach was ich fast ganz vergessen haette:
Ich bin den Marathon von Buenos Aires mit einer Zeit von 4.44 gelaufen. Dazu muss ich sagen, das ich so 2 wochen vor dem Marathon das letzte Mal trainiert habe und mich insgesamt nur so 2 Wochen vorbereitet habe.... habs aber geschafft....
Der Marathon von Buenos Aires hat mir aber nicht so toll gefallen, da ueberhaupt keine Stimmung da war und es nur geregnet hat. Es standen kaum Menschen am rand, was einem so eine gefuehl gegeben hat, das der Lauf gar nichts besonderes sei. Ich finde das wenn man schon einen Marathon laeuft wenigstens das Feeling dabei sein muss... aber naja... war trotzdem auch irgendwie ziemlich cool...

Jetzt am Wochenende gehts dann auf das Konzert von Ska-P. Das wird auch bestimmt der Hammer werden. Freu mich schon riesig darauf.

Also das war es dann erstmal wieder von mir ...
ich melde mich dann bald wieder... diesmal auch wirklich...

Saludos de Argentina
julian

PS: Wenn noch keine neuen Bilder online sind, dann kommen die in den naechsten paar Tage... versprochen.

Freitag, 29. August 2008

Asado...

Der letzte Eintrag ist zwar noch nicht so lange her, aber seit dem ist schon relativ viel passiert. Ich versuche zwar immer wieder mal etwas neues hier hinein zu schreiben aber irgendwie kommt öfters was dazwischen...aber ich bin ja auch nicht weggegangen um ständig alles hier hineinzuschreiben.. ich möchte ja auch hier etwas erleben und mich auf das leben hier einstellen.. also nehmt es mir nicht übel liebe Leser, wenn ich diesen Blog allzu oft aktualisiere oder wenn hier Rechtschreibfehler zu finden sind. Ich versuche jedoch es jetzt bald ein mal im Monat etwas neues zu schreiben.... 

Aber am besten fange ich jetzt erstmal an zu erzaehlen was so passiert ist:

Am Freitag (29.08.2008) hatten wir unseren letzten Tag vom Sprachkurs. Um den etwas besonders zu gestalten haben abends ein Asado veranstaltet bzw unsere Sprachlehrer haben das gemacht. Mittags haben wir noch so ein paar Fotos von der Sprachgruppe gemacht und Zertifikate bekommen, dass wir am Sprachkurs teilgenommen haben. So gegen 10 Uhr abends wurde der Grill angemacht, nur bis das Fleisch dann derer Meinung nach fertig war, wars so eins oder so. also eher spaeter, als wir das aus Deutschland kennen... es hat auch schon so ne stunde gebracht, wenn nicht länger bis der grill an war.... Die Stimmung ums Feuer herum war aber voll cool, nur das Fleisch war nicht so das Beste... nicht nur meiner Meinung nach. Irgendwie war es zu zäh.... man hat sich wie ein Tier gefühlt, dass vergeblich versucht ein Stück Fleisch aus einem größerem Stück zu reißen.... Naja dafür wars lustig. Wenn man sich jedoch den Grill anschaut, so sieht man dass wir da fast nen ganzes rind serviert bekommen haben... Um jetzt schon Fragen zu klären... ja ich habe alles probiert, soll aber nicht heissen das das alles gut war.

An dem darauffolgendem Samstagabend waren wir dann so zu 20 Leuten in ner Disco hier in Buenos Aires, nannte sich Mint. So wie das in Deutschland ist mit 20 Leuten wegzugehen so ähnlich ist das auch hier vielleicht sogar noch etwas schlimmer, da wir mit bus und taxi unterwegs waren. Da wir Deutsche sind hat man uns auch direkt an den Passkontrollen durchgelassen, aber nur mit dem Hintergrund uns einen Vip platz anzubieten...  Haben wir aber nicht gemacht , da wir bei nem andern Angebot für nur 3 euro pro person rein kamen. 

Das hat sich dann auch eher gelohnt, denn als wir dann drin waren war es auch schon so gegen halb 4. das klingt jetzt ziemlich spät, aber hier ist es schon normal, dass man erst so gegen 1 Uhr weggeht... die Party geht um 3 auch erst so richtig los. Deswegen muss man sich auch nicht wundern erst um 7 oder 8 oder um 9 uhr erst wieder zuhause zu sein. Das was mir im Mint aufgefallen ist war, dass die die Musik so richtig laut aufgedreht haben, wie ich es noch nicht erlebt habe. Ich glaube die haben hier keine Lärm grenze oder so... war zumindest krass laut.Wir waren dann die letzten die den Club verlassen haben (war so gegen 7, halb acht) und hatten echt voll glück. Das Mint liegt am Rio de la Plata (dem Fluss von B.A.) und dort konnten wir uns dann den Sonnenaufgang schön reinziehen....

Was noch so in letzter Zeit passiert ist, ist dass ich ein Meister in der Kunst der Artesania geworden bin. Artesania sind die typischen Sachen, wie Armbänder oder Ohrringe oder Ketten, die man aus Südamerika kennt. Während des Sprachkurses gab es eine Möglichkeit solche Sachen zu erlernen, was ich natürlich gemacht habe. Seitdem ich so ein paar Grundtechniken erlernt habe, bin ich voll im Artesania fieber und mache ständig bänder mit eigenen techniken und mustern... bin auch schon zum lehrer von dem anderen hier in der gruppe geworden... mal sehen was ich in so einem jahr alles kreiert habe...

Mit einem hier aus der Gruppe habe ich mich jetzt auch in einem Kunstturnclub angemeldet und bin stolzer Besitzer einer Mitgliedskarte... ich denke, dass mir das kunstturnen vllt beim parcour etwas weiterhelfen kann.. die Geräte hier sind voll ok und der Trainer hat es echt drauf. er hat auch schon für Argentinien geturnt. Wir trainiern 2 Mal in der Woche, ich weiss jedoch noch nicht ob ich es schaffe dort auch während meiner Zeit im Projekt dorthin gehen kann.. Ist so ca 1,5 stunden entfernt... Das klingt jetzt zwar voll lange... aber irgendwie ist es das überhaupt nicht... da ist das nen klacks. die Uhren ticken hier halt anders. In Deutschland  würden mich eine so lange Zeit davon abhalten zum Training zu gehen. Aber mal sehen wie das läuft. Vielleicht finde ich ja auch einen andern Club etwas näher bei mir dran.

Bei mir sieht die Situation gerade so aus, dass ich ab Dienstag 9.9.08 8(dem Geburtstag von meiner lieben Omi und dem Eike) ins Projekt gehe und ab Sonntag in meiner Wohnung in Palermo, einem gehobenen Viertel von B.A., sein werde. Dort ist auch der größte Park von Buenos Aires in der Nähe, also kann man da gut chillen und sich ausruhen... oder auch nicht... mal sehen.. da werden ja auch noch alle andern Menschen am Wochenende sein. Wenn jemand mein Adresse oder Telefonnummer haben möchte, so kann man mir einfach eine E-mail schreiben. 

Wie es dann dort aussieht und so werde ich dann mal veröffentlichen, wenn ich dort Internet und nen Laptop habe.

Bis dahin wünsche ich allen Lesern/innen

ein schöne Zeit wo auch immer sie auch sein mögen.

Schöne Grüsse zumindest aus Buenos Aires

Hasta Pronto

Julian

Donnerstag, 28. August 2008

Saludos de Argentina

Lieber Leser, liebe Leserin,

Dieser Blog beschreibt meine Erfahrungen, waehrend meines freiwilligen Friedensdienstes in Buenos Aires, Argentinien. Hier werden Kommentare und auch Fotos von der Stadt und mir ihr Zuhause finden.

Wenn nun also du, lieber Leser Zeit und Lust hast dir meine Erfahrungen anzuschauen, so bist du hier auf meiner Seite herzlichst willkommen.


Viel Spass beim weiteren durchstoebern!!!


Hier ein kurzer Ueberblick ueber meine jetzige Situation:

Ich bin jetzt schon so seit 3 Wochen hier in Buenos Aires. Seit meiner Ankunft am 11. August 2008 befinde ich mich in einem Sprachkurs der IERP (iglesia evangelica del rio de la plata), der Partnerkirche meiner Entsendeorganisation Evangelische Kirche von Westfalen. Ich bin hier in Argentinien als Botschafter der evangelischen Kirche von Westfalen. Ziemlich cooler Titel wie ich finde. Waehrend des Sprachkurses hatten/haben wir noch andere Aktivitaeten wie Ausfluege in die Stadt, Museumsbesuche und Vortraege ueber verschiedene Probleme von Argentinien und von Lateinamerika. Ich war schon bei dem Obelisken, am Hafen, beim Plaza de mayo, am regierungsgebaeude der casa rosada, in la boca und bin sonst noch so ein bisschen herum gekommen.



Das coolste Buenos Aires zu entdecken ist mit dem Fahrrad. Hier gibt es Fuehrungen duch die Stadt mit einem Fahrrad guide. Der erklaert einem dann alles und das Fahrrad fahren macht dann auch noch ordentlich Spass.



Bei einer Rally haben wir den Plaza de Mayo und das erste Hochhaus Lateinamerikas besucht. Dazu mussten wir noch ein Gespraech mit einem Argentinier fuehren und mit einem von hier Tango tanzen. Ich habe dann mit einer Verkaeuferin aus einem Schreibwarenladen getanzt. Also von koennen kann da noch keine Rede sein. Dienstags und Donnerstags gibt es hier einen Club wo man Kunstturnen machen kann. Den habe ich natuerlich schon besucht und werde mich dann jetzt auch mal dort anmelden. Der Trainer ist voll cool drauf. Werde da bestimmt ordentlich was lernen. Ich hoffe jetzt nur, dass das auch alles mit meinen Arbeitszeiten passt. Ich war bisher nur einmal in meinem Projekt, der Casa San Pablo, aber es halt mir da schon super gefallen. Ok es ist alles dreckig und so halt wie man es sich in einem Armenviertel vorstellt, aber die Menschen dort sind echt total nett. Die haben mich und den Jakob, der Junge aus Bayern, der auch noch mit Laura und mir in das Projekt geht, direkt bei sich zu Hause eingeladen und wir haben dann Mate-Tee getrunken. Erst war derein bisschen bitter, am man gewoehnt sich hier an den Geschmack. Denn so wie ich hier das Gefuehl habe hat jeder so einen Becher und trinkt Mate zu jeder Tageszeit. Bei Martin habe ich auch so etwas gesehn und er meinte das waere hier halt so ueblich dass jeder Mate trinkt. Martin ist der Sohn von Elsa, meiner argentinischen Sprachlehrerin die mir in Deutschland mit dem Spanisch geholfen hat. Er kann mir sogar auch einen Laptop besorgen, sodass ich dann nicht immer irgendwen anders um Erlaubnis fragen muss, um an einen Laptop zu gehen.

Ich hatte mir ja eigentlich gedacht, dass es hier schwer sein wird Leute zu finden mit denen ich Parcour laufen kann. Aber das ist gar nicht so ein grossen Problem. Hier gibt es so viele geile Spots, wo man voll viel machen kann. Ich habe dann auch noch von einem ehemaligen Freiwilligen erfahren, dass sich Leute zum parcour laufen in einem Park hier in der Naehe treffen. Diesen Park habe ich dann auch besucht, aber nicht zu der Zeit wo sich die Leute von hier treffen, nehme das aber schon bald wahr. Als ich einen Typen vom Kunstturnen auf parcour angesprochen habe meinte er dass er welche kennt die das machen und er wird sich jetzt mal bei mir melden wann und wo die sich treffen. Habe also mit parcour dann schonmal gut vorgesorgt. Mal sehen wie uebel die drauf sind.... freu mich schon.

Bald gibt es hier auch das erste Asado-fest... wird bestimmt der hamma, denn das Fleisch hier ist nicht zu uebertreffen und das beste ist: hier gibt es ueberall Fleisch und das auch noch voll guenstig. Wir hatten jetzt schon einige Fleisch pur Mahlzeiten... hehe . Eine davon war, dass wir 5.8 kg Fleisch fuer 8 Personen hatten...... viel lecker Fleisch.


Das war es jetzt auch schon eigentlich zum ersten kurzen Ueberblick zu meiner Situation hier in Buenos Aires.

Saludos de Buenos Aires al resto del mundo

Julian